Pressemeldung der Landeshauptstadt Hannover
- 23.01.2026
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- 100 Jahre Black History Month
Hannover feiert Black History Month mit Veranstaltungsreihe im Februar
Der Black History Month im Februar ist weltweit ein bedeutender Monat für Schwarze, afrikanische und afro-diasporische Menschen; er macht ihre Stärke, Vielfalt und ihre Geschichte sichtbar. Auch in diesem Jahr steht der Februar in Hannover ganz im Zeichen des Black History Month, der 2026 bereits zum 100. Mal gefeiert wird.
Gemeinsam mit Schwarzen Initiativen und Vereinen aus Hannover hat die Landeshauptstadt Hannover (LHH) ein Programm aufgelegt, das sich an Menschen aller Generationen richtet und dazu einlädt, neue Perspektiven kennenzulernen, Verbindungen zu schaffen und Schwarzes Leben in Hannover zu würdigen.
Das Programm startet am 5. Februar um 19 Uhr mit „Let`s talk about rap“ in Kooperation mit den Universen des Schauspiel Hannover und der städtischen Antidiskriminierungsstelle in der Cumberlandschen Bühne – über Rap, Empowerment und was das mit Demokratie zu tun hat (bereits ausgebucht).
Weiter geht es am 7. Februar von 13 bis 16 Uhr im Haus der Jugend mit einem Schreibworkshop für Schwarze, afrikanische und afrodiasporische Jugendliche unter dem Titel „Spuren der Heimat – here I am“ und einem Kreativworkshop für Schwarze, afrikanische und afrodiasporische Kinder nach dem Motto „Step by step & Hand in Hand – Unsere Spuren in die Zukunft!“.
Um „Koloniales Erbe im Dialog – zwischen Denkmal, Biografien und gesellschaftlicher Erinnerung“ geht es am 19. Februar um 18 Uhr im einem Vortrag im ZeitZentrum Zivilcourage, in dem Andrea-Vicky Amankwaa-Birago (M.A.) unter anderem das Carl-Peters-Denkmal aufgreifen wird.
Gemeinsam ins Gespräch zu kommen steht am 20. Februar bei „Talk, eat & connect“ um 17 Uhr im Haus der Jugend auf dem Programm. Der Verein Afrosources e.V. stellt sich vor und lädt zu einem Spieleabend mit African Food, Snacks und Getränken ein.Eine partizipative Ausstellung, die vielfältige Schwarze Perspektiven auf Hannover zeigt, wird am 27. Februar unter dem Titel „Unsere Hannover – Schwarze Geschichten“ um 17 Uhr im Hannover Kiosk eröffnet. Die sieben Co-Kurator*innen stellen Schwarzes Leben ins Zentrum und erzählen von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.
Zum Abschluss des Black History Month kommen am 28. Februar ab 18 Uhr im ZeitZentrum Zivilcourage „Stimmen der Diaspora“ zu Wort. Künstler*innen teilen in deutscher und englischer Sprache ihre Geschichten, Perspektiven und Klangräume über Heimat, über Alltag zwischen den Kulturen und über die Schönheit des Dazwischen.
Alle Termine und Orte sowie Informationen zur Anmeldung für einzelne Veranstaltungen finden sich im Veranstaltungsflyer im Anhang dieser Meldung und auf Hannover.de.
Der Black History Month wird organisiert vom ZeitZentrum Zivilcourage der LHH und DENK:MAL Hannover Dekolonial in Kooperation mit Afrosources e.V., Afrokids Germany, Anton-Wilhelm-Amo Erbschaft, Historisches Museum Hannover, Tanta e.V., Schwarze Schafe e.V., Universen und der Antidiskriminierungsstelle der LHH.
Anlage: Programmflyer
Anhänge
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Programm Black History Month 2026

