Pressemeldung der Landeshauptstadt Hannover
- 04.08.2026
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Neue Termine bei „Kunst umgehen“: Kunst im öffentlichen Raum entdecken
Wer mit offenen Augen durch Hannover geht, begegnet zahlreichen Kunstwerken im öffentlichen Raum. Das Programm „Kunst umgehen“ lädt dazu ein, diese Werke neu zu entdecken – seit diesem Jahr erstmals ganzjährig. Mit Führungen, Gesprächen, Performances und interaktiven Formaten können Interessierte verschiedene Perspektiven auf Kunst, Stadt und öffentliche Räume kennenlernen. Alle Veranstaltungen sind kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Seit Juli 2026 läuft das Programm – weiter geht´s am Sonntag, den 9. August, um 16 Uhr mit der dynamischen Familienführung „So wie ich das seh“. Treffpunkt ist die Skulptur Derry (1981) von Hans-Jürgen Breuste an der Culemannstraße. Groß und Klein sind eingeladen, spielerisch neue Perspektiven einzunehmen und Kunst mit dem ganzen Körper zu erleben.
Am Mittwoch, den 12. August, um 18 Uhr folgt „Claiming Public Domain“ im Atelierhaus e. V., in der Spichernstraße 24a. Die Architektin, Gestalterin und Mitgründerin der PlanBude Hamburg, Lisa Marie Zander, spricht unter anderem über gemeinschaftlich genutzte Räume und neue Formen der Mitgestaltung. Im Anschluss gibt es ein Gespräch mit dem Publikum.
Auch im September sind vielfältige Veranstaltungen geplant. Dazu gehören unter anderem eine Führung zum Tag des offenen Denkmals am 13. September, ein performativer „Sculpture Transfer“ zu HAWOLIs Drehbare Schrauben am 19. September und ein Quiz-Rundgang für Jung und Alt am 20. September. Das vollständige Programm von „Kunst umgehen“ mit allen Veranstaltungen bis Dezember 2026 steht im Downloadbereich zur Verfügung.
Zum Programm
„Kunst umgehen“ wird von einem erweiterten Team aus Kunsthistoriker*innen, Künstler*innen und Kulturwissenschaftler*innen gestaltet. Ziel ist es, die vielfältige Kunst im öffentlichen Raum Hannovers sichtbar zu machen und neue Zugänge zu den Werken und ihren Geschichten zu eröffnen.
Anhänge
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Programm Kunst umgehen

